08. Februar 2016

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Becken kauft Grundstück in Berlin-Charlottenburg für Büroneubauentwicklung

  • Aktueller Erwerb ergänzt eine im Jahr 2015 erworbene Nachbarfläche
  • Projektentwickler plant im kommenden Jahr Büroneubau mit rund 10.000 Quadratmetern Bruttogeschlossfläche zu errichten
  • Fertigstellung voraussichtlich für Frühjahr 2020 terminiert

Berlin/Hamburg, den 08. Februar 2017. Das Immobilienunternehmen Becken, Spezialist für die Entwicklung, die Realisierung, das langjährige Asset und Investment Management von Gewerbe- und Wohnimmobilien, kauft in Ergänzung an die bereits im Jahr 2015 erworbene Nachbarfläche ein weiteres Grundstück in Berlin-Charlottenburg. Der Kauf erfolgte über ein strukturiertes Bieterverfahren, das von der auxenia RE GmbH und der VANDENBERG Immoconsult GmbH betreut und durchgeführt wurde. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Auf dem zusammen circa 2.000 Quadratmeter großen Areal in der Knesebeckstraße, nahe am Ku’damm, befindet sich seit 1971 ein Hotel. Nach Ablauf der Bestandsphase plant Becken ein Neubauprojekt mit kleinteiligen, hochwertigen Büroflächen.

Dr. Michael Becken, Geschäftsführer der Becken Holding GmbH: „Nachdem wir im Jahr 2014 unsere Niederlassung in Berlin eröffnet haben, folgt nun die zweite Projektentwicklung in der Hauptstadt. Dafür hatten wir zunächst im Herbst 2015 ein erstes Grundstück erworben und freuen uns, das geplante Projekt nun erweitert realisieren zu können. Das Neubauvorhaben wird insgesamt rund 10.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche für Büromieter bieten.“

Laut einer aktuellen bulwiengesa Studie ist der Anteil der Bürobeschäftigten in der Bundeshauptstadt in den vergangenen zehn Jahren bereits um 24 Prozent gestiegen. Bis 2020 erwarten die Experten von bulwiengesa für Berlin einen weiteren Zuwachs von 62.000 Bürobeschäftigten. „Neben dem knappen Wohnungsangebot werden auch die zur Verfügung stehenden Büroflächen in guten Innenstadtlagen immer geringer“, kommentiert Stefan Spilker, Geschäftsführer der Becken Holding GmbH, und ergänzt: „Daher sehen wir für unser Projekt in der Knesebeckstraße großes Potenzial und eine entsprechend hohe Nachfrage.“