23. Mai 2019

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Becken startet Mezzanine Debt Fund für institutionelle Anleger und
Family Offices

• Fonds investiert in Projektentwicklungen von Becken
• Vehikel wird nach Luxemburger Recht aufgelegt
• Erster Teilfonds platziert
• Zielperformance von über 12 Prozent IRR avisiert

Hamburg, den 23. Mai 2019. Der bundesweit tätige Projektentwickler Becken legt über seine Investmentgesellschaft BECKEN Invest GmbH einen Mezzanine Debt Fund für institutionelle Investoren und Family Offices auf. Der „REPE Funds“ ist nach Luxemburger Recht organisiert und investiert in Büro- und Wohnraumprojektentwicklungen von Becken in den Metropolen Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf sowie der Metropolregion Frankfurt am Main. Die Investitionen erfolgen in Form von „Preferred Equity“. Mit dem ersten Teilfonds werden zunächst rund 300 Millionen Euro Projektvolumen in drei Projektentwicklungen kofinanziert.

Die angestrebte Gesamtrendite für die Fondsanleger liegt bei über 12,0 Prozent IRR p.a. Als Service-KVG fungiert die HANSAINVEST LUX S.A. Die Schnittstellen zwischen Becken und HANSAINVEST sowie die individuelle Beratung der Investoren übernimmt die hsp Investment Advisory. Die Beratungsgesellschaft wurde eigens hierfür außerhalb der Becken Gruppe gegründet und auf die luxemburgischen Anforderungen ausgerichtet.

Prof. Dr. Michael Becken, Geschäftsführer der BECKEN Invest und hsp Investment Advisory GmbH, erläutert: „Mit dem ‚REPE Funds‘ ermöglichen wir institutionellen Anlegern die Partizipation an der Wertschöpfung von Immobilienprojekten aus dem Hause Becken. Viele institutionelle Anleger sind auf der Suche nach vergleichbaren Beimischungen für ihr Portfolio. Mit dem neuen Fonds können wir diese Bedürfnisse im Rahmen einer regulierten Struktur bedienen.“

Dieter Becken, Geschäftsführender Gesellschafter der Becken Holding GmbH, erläutert die Vorteile des Fondsvehikels. „Der neue Luxemburger Fonds ermöglicht es uns, Preferred Equity in unsere Projekte fließen zu lassen. Zusammen mit unserem Eigenkapital können wir so ein noch größeres Projektvolumen stemmen und damit unser Projektentwicklungsgeschäft in Deutschland sukzessive weiter ausbauen.“

Insgesamt sollen über diese Fondsstruktur jedes Jahr drei bis fünf Projekte mit einem Volumen zwischen 300 bis 500 Mio. Euro mitfinanziert werden. Neben den Projektentwicklungen des ersten Teilfonds, je eine Büroentwicklung in Hamburg und Wiesbaden sowie eine Wohnentwicklung in Hamburg, stehen weitere Entwicklungen mit einem Volumen von knapp 500 Mio. Euro bereit.